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5/02/2011
Der Prozess gegen Murray ist auf September verschoben worden
4/18/2011
Fremde Fingerabdrücke auf Michael Jacksons Todesspritze
Wie sich angeblich herausstellte, befinden sich auf der Spritze, mit der Michael Jackson die tödliche Dosis des Betäubungsmittels Propofol verabreicht wurde, nicht die Fingerabdrücke von Dr. Conrad Murray.
Alle Spritzen waren vakuumverpackt und steril, bevor sie benutzt wurden. Die Fingerabdrücke deuten vielmehr auf jemand anderen hin, der die tödliche Spritze verabreicht hat.
Den Berichten nach sollen aus der Villa in Los Angeles, in der Michael Jackson am 25. Juni 2009 starb, 1 Million Dollar Bargeld verschwunden sein. Wurde der King of Pop Opfer eines geplanten Raubes? Quelle: Bild.de
2/15/2011
Alles über Propofol. Video
1/16/2011
Dr. Murrays gerichtliche Anhörung – die Zusammenfassung
1/12/2011
Genügend Beweise gegen Dr. Murray
Am Dienstag war es soweit. Nach einem sechstägigen Anhörungsverfahren entschied der Richter Michael Pastor, dass es genügend Beweise gegen Dr. Murray vorliegen. Conrad Murray muss sich wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Wann der Prozess gegen ihn beginnen soll, ist unklar. Im Falle einer Verurteilung drohen Murray bis zu vier Jahre Haft.
Außerdem gab Richter Michael Pastor auch einem Antrag der kalifornischen Ärztekammer statt und entzog Murray die Lizenz. Er habe die Entscheidung, Murray seine Lizenz zu entziehen, im Interesse der öffentlichen Sicherheit gefällt, erklärte Pastor.
1/11/2011
Michael Jackson injizierte sich kein Propofol, nahm jedoch Tabletten
Am Dienstag machte der Gerichtsmediziner Dr. Christopher Rogers seine Aussage. Er ist der Meinung, dass Michael Jackson eigentlich gesund war und möglicherweise nur infolge der unzulässigen Behandlung von Dr. Murray starb.
Dr. Rogers sagte, dass Murrays Behandlung mit Propofol, die er Michael Jackson wegen Schlaflosigkeit verabreichte, zweifellos nicht korrekt war. Er sagt außerdem, es war falsch von Dr. Murray Jackson allein zu lassen, während der Sänger sich unter Narkose befand.
Wichtig ist Dr. Rogers Aussage, dass er nicht glaubt, Michael Jackson könnte sich selbst Propofol injiziert haben, wie Dr. Murrays Verteidiger behaupten.
Allerdings sagte der Gerichtsmediziner, Jackson hätte selber einige Tabletten schlucken können, bezogen auf die grosse Menge Medikamenten, die in seinem Magen gefunden wurden. (Quelle: The Telegraph)
Michael Jackson drohte, die Konzerte zu stornieren
1/07/2011
Was für ein Zirkus - Die Aussage der Sanitäter
1/05/2011
Die Aussage von Alberto Alvarez
Die Aussage von Michael Jacksons Bodyguard
Die Aussage von Kenny Ortega
1/02/2011
Murrays Verteidigung - Michael Jacksons gab sich die tödliche Dosis aus Angst
12/30/2010
Die Verteidigung schiebt die Schuld auf Michael Jackson
9/27/2010
Es war ein anderer Arzt
Dr. Conrad Murray steht wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht, da er es war, der Michael Jackson in der Nacht des 25. Juni 2009 die tödliche Dosis Propofol verabreicht hatte.
Die nächste Anhörung in diesem Fall ist für den 18. Oktober angesetzt. Darin will Murray sich angeblich gegen die Vorwürfe wehren, indem er gezielt seinen Kollegen Dr. Arnold Klein, Michael Jacksons anderen Leibarzt, ins Spiel bringt.
"Der Ankläger [Joe Jackson] erklärt, trotz der schweren Vorwürfe, nicht, warum Dr. Arnold Klein kein angemessener Ansprechpartner ist, um für Klärung des Falls zu sorgen", heißt es angeblich in Murrays Verteidigung.
Bis eine Woche vor seinem Tod war Michael Jackson auch bei Dr. Klein in Behandlung.
6/26/2010
Joe Jackson - Eine Klage gegen Dr. Murray
Brian Oxman, der Anwalt von Joe Jackson, hat gestern eine Klage gegen Dr. Murray wegen vorsätzlicher Tötung eingereicht. Die symbolischen Kläger sind ausserdem Katherine Jackson sowie Michaels drei Kinder. Er ist offensichtlich nicht befugt, im Namen der Kinder zu verklagen.
Die Klage beinhaltet den Namen AEG nicht, obwohl laut Oxman, die Produzenten von "This Is It" auch an dem Tod von Michael Jackson mitverantwortlich sind.
Ausserdem wurde beim Bundesgericht eine Klage eingereicht, weil Dr. Murray den Rettungsärzten wichtige Informationen vorenthalten hat, wie die Information, dass er Michael Propofol verabreicht hatte. Auch geht es darum, dass Dr. Murray gelogen hat, als er erzählte, er hätte Michael mit einem Pulsoximeter überwacht. Das Gerät wurde aber später in einem Schrank im Nebenzimmer gefunden.
Die Klage gegen Murray wurde beim Bundesgericht und nicht bei Kalifornischen Gericht eingereicht, weil Murrays Wohnort sich ausserhalb des Staates befindet.
Interessanterweise erwähnt Oxman in dieser Klage nicht, dass Dr. Murray in einem Strip-Club nur Stunden vor Jacksons Tod, starke Alkoholgetränke zu sich nahm, wie er in einer TV-Show behauptete.
Interessant ist, dass es Joe Jackson war, der Michael Dr. Murray in Las Vegas vorstellte, als Michaels Kinder im Jahre 2006 krank waren. In der Klage heisst es: " Der Beklagte Dr. Murray, Acres Home ( Murray's Klinik in Houston ) und Global (Murray's Klinik in Nevada) wurde beauftragt, sich um Michael Jacksons individuellen gesundheitlichen Bedürfnisse zu kümmern."
Und noch etwas, als Michael Jackson in UCLA Medical Center am 25 Juni 2009 eingeliefert wurde, wurde er unter einem falschen Namen aufgenommen, nämlich Soule Shaun.
4/07/2010
Michaels Augen könnten Dr. Murray entlasten
Wie Dr. Murray bereits mehr als deutlich machte, ging er für eine kurze Zeit ins Badezimmer. Während dessen soll Michael Jackson aufgewacht und sich selber die Überdosis gegeben haben. Als der Arzt zurück kam, sah er Michael mit offenen Augen daliegen, seine Pupillen waren vergrössert.