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4/04/2010

Michael Jackson gab sich die Überdosis selber


Die Verteidigung von Dr. Murray basiert daran, dass Michael Jackson sich angeblich selber tötete.


Laut TMZ, gibt Dr. Murray folgende Erklärung ab:



- etwa um 10.50 Uhr gab Dr. Murray dem Sänger eine kleine Dosis Propofol. Eine so kleine Dosis, dass der Patient nur 10 bis 15 Minuten schlafen sollte, doch weil Michael Jackson bereits vorher andere Schlafmittel eingenommen hatte, schlief er länger.


- in der nächsten Stunde verliess der Arzt das Schlafzimmer von Jackson gar nicht, weil Michael gerne mit lauten Geräuschen im Zimmer und hellem Licht schlief. Dr. Murray telefonierte in dieser Stunde fast die ganze Zeit.


- etwa über Mittag verliess Dr. Murray das Schlafzimmer, um kurz das Badezimmer aufzusuchen. Während dessen soll Michael Jackson aufgewacht sein. Frustriert darüber, dass er seit 9 Stunden immer noch nicht richtig schlafen konnte, soll Michael die Propofolflasche genommen und eine grössere Dosis sich selbst injiziert haben.


- als Dr. Murray zurück kam, sah er Michael mit offenen Augen liegen, seine Pupillen waren erweitert. Der Arzt, der gerade mit seiner Freundin telefonierte, legte sofort auf und begann die Reanimation.



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